Ungefähr 1860 entdeckte der Ägyptologe Marquis de Agrain im Tal der Könige bei Ausgrabungen einen Ring aus Assuan-Sandstein. Der Ring soll vor Tausenden von Jahren von den Vorfahren der Ägypter, den Atlantern, angefertigt worden sein.
Man sagt, die rätselhaften geometrischen Zeichen wurden in einer absolut harmonischen und spirituellen Anordnung eingraviert. Diese Zeichen sollen sogenannte „Form-Wellen“ aussenden, die eine Absperrung gegen alles bilden, was die Schwingungen oder das Gleichgewicht seines Besitzers stören könnte. So soll der Ring
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Ungefähr 1860 entdeckte der Ägyptologe Marquis de Agrain im Tal der Könige bei Ausgrabungen einen Ring aus Assuan-Sandstein. Der Ring soll vor Tausenden von Jahren von den Vorfahren der Ägypter, den Atlantern, angefertigt worden sein.
Man sagt, die rätselhaften geometrischen Zeichen wurden in einer absolut harmonischen und spirituellen Anordnung eingraviert. Diese Zeichen sollen sogenannte „Form-Wellen“ aussenden, die eine Absperrung gegen alles bilden, was die Schwingungen oder das Gleichgewicht seines Besitzers stören könnte. So soll der Ring schon 64 Jahre nach seinem Fund Howard Carter vor dem Fluch des Grabes des Tut-Anch-Amun beschützt haben.
Die in Symbolen verschlüsselte Formel, die diese unsichtbaren Kräfte zur Wirkung bringen soll, wurde nun originalgetreu von dem Ring auf das Amulett übertragen. Sie gilt heute noch immer als eines der erstaunlichsten Wunder der Mikro-Schwingungs-Physik.
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Silber 925, L. 3 x B. 0,8 cm
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